Viele Frauen leben in einem Rhythmus, der nie für sie gemacht wurde – sondern für Männer.
9-to-5 Arbeit, ständige Verfügbarkeit, Sport/Training auf Leistungssteigerung, Essen nach Plan. Kalorientracking. Lange Tage, wenig Schlaf.
Oft auch Kaffee statt Frühstück.
All das resultiert in einem Körper, der Monat für Monat versucht, mit dem männlichen mitzuhalten, obwohl die weibliche Biochemie völlig anders funktioniert.
Das liegt daran, dass der männliche Körper einem linearen 24-Stunden-Hormonrhythmus folgt. Aber der weibliche Körper folgt einem etwa 28-tägigen Zyklus mit 4 Phasen.
Unsere Verdauung, Regeneration, sogar unser Kalorien und Nährstoffbedarf verändern sich im Laufe der 4 Zyklusphasen.
Wenn du beginnst, im Rhythmus deines Zyklus zu leben, verändert sich alles.
Deine Energie bleibt stabil. Dein Kopf ist klar. Dein Körper arbeitet mit dir, nicht gegen dich.
Zyklusbeschwerden verschwinden und du spürst, was es wirklich heißt, in deiner vollen weiblichen Kraft zu sein.
Trotzdem wurde uns jahrelang eingebläut, dass Periodenschmerzen, Stimmungsschwankungen oder Erschöpfung einfach dazugehören.
Dass das eben „normal“ ist, wenn man eine Frau ist.
Ich sage: NEIN, das ist keine Normalität. Das sind klare Signale deines Körpers, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.